2010-Apr: 10.04. Sa

Epitaph - „Dancing with Ghosts-Tour 2010“

Epitaph

Seit vier Jahrzehnten sind sie eine feste Größe im Musikgeschäft, und haben ein Stück Rock-Geschichte geschrieben. Epitaph trugen maßgebend dazu bei, eine ganze Ära zu prägen, und können auf 40 Jahre „On The Road“ zurückblicken. Sie tourten als erste deutsche Band durch die USA und waren dreimal im legendären „Rockpalast“ zu Gast.

Bisher veröffentlichte die Band 13 Alben und genießt, nicht zuletzt durch ihre großartigen Live-Konzerte, weltweit die Bewunderung einer großen Fan-Gemeinde.

Jetzt lässt EPITAPH die Geister tanzen. Mit ihrem 13. Album „Dance with Ghosts“, das seit Ende August 2009 im Handel erhältlich ist, geht die Band auf Tour.
 
Eintritt: Vvk.: 10,- / Ak.: 13,- Euro, Beginn gegen 21.30 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr
Vorverkauf beim „Westfälischen Anzeiger“, Ticket-Corner und in der Kulturwerkstatt/HoppeGarden
Kartenbestellungen unter Tel. 02381/44891 oder E-MAIL
 

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Epitaph

Dabei zeigt sich EPITAPH wieder einmal in Bestform. Geprägt sind die insgesamt 10 neuen Titel einmal mehr durch den unverwechselbaren Twin-Lead-Guitar-Sound der beiden Gitarristen Cliff Jackson und Heinz Glass. Noch rockiger, aber sich immer selbst treu geblieben. „Dance with Ghosts“ ist ein Album, das überzeugt. Mit knackig-rockigen Rhythmen, herausragender Gitarrenarbeit, ausgefeiltem Satzgesang und perfekten Arrangements untermauert EPITAPH ihren Anspruch auf hochwertige, zeitlose Rockmusik.

Aufgenommen haben Cliff Jackson (Guit., voc.), Bernie Kolbe (Bass), Heinz Glass (Guit., voc.) und Achim Poret (Drums) das neue Werk zwischen September 2008 und März 2009 in den Cliff-Studios in Schleswig-Holstein.

Nach dem im März 2007 veröffentlichten und von der Presse als phänomenales Comeback gefeierten Albums „Remember the Daze“ setzte das Quartett auch bei „Dance with Ghosts“ auf die bewährte Zusammenarbeit mit Soundtüftler Roger Wahlmann.

Ohne Zweifel – EPITAPH hält die Erfolgsspur. Cliff Jackson: Ich denke, wir haben es auch mit „Dancing with Ghosts“ geschafft, unserem Anspruch authentisch zu bleiben, unseren Wurzeln und unserer Identität treu zu bleiben, dabei aber nicht still zu stehen und uns weiter zu entwickeln.“

www.epitaph-band.de


History:

Die Geschicht der Band ist lang und begann im Winter 1969/70, rund um den seinerzeit angesagten Dortmunder Musikclub ''FANTASIO'', in dessen feuchten Kellerräumen der Brite Cliff Jackson (Gesang, Gitarre), sein Landsmann James McGillivray (Schlagzeug) und Bassist Bernd Kolbe, der zusammen mit Jackson vordem unter dem Namen Red Roosters firmiert hatte, probten.

Während oben im Club namhafte Bands wie Yes, Black Sabbath oder Colosseum umjubelte Konzerte gaben, bereitete sich dieses Trio (Anfangs noch unter ''FAGAUS'S EPITAPH'') im Souterrain auf ihre ersten musikalischen Gehversuche als Rockband vor. Im Frühjahr 1970 siedelte die Gruppe nach Hannover über, verkürzte ihren Namen auf Epitaph, wechselte den Manager und gab erste Konzerte. Die Gruppe übte fortan im Keller der ''Mülltonne'', einem der renommiertesten Rockclubs der Stadt. Gleichzeitig akzeptierten die Musiker, als ihre Qualitäten als Begleiter des Bluespianisten Günter Boas deutlich wurden, ein Vertragsangebot von Polydor und verstärkten sich noch während der Aufnahmen zu ihrem gleichbetiteltem Debütalbum mit dem Gitarristen Klaus Walz. Bereits im April 1972 stand diese Formation erneut im Studio, um „Stop, Look and Listen“ einzuspielen.

Am Ende des Jahres stieg McGillivray aus, für ihn trommelte von nun an Achim Wielert. Es folgten zahlreiche Auftritte in ganz Deutschland, unter anderem auf den wichtigsten deutschen Festivals dieser Zeit, wie z.B. dem „Klein Woodstook Open Air“ in Scheeßel. Im August und November 1973 gingen Epitaph gleich zweimal auf ausgedehnte Amerikatournee. Dabei unterschrieben sie einen Vertrag bei der US Company „Billingsgate Records“ und produzierten in Chicago unter der Ägide von Firmenchef Gary Pollack ihr drittes Album „Outside the Law“. Allerdings zeigte sich bereits bei Veröffentlichung, dass „Billingsgate“ nicht gerade zu den finanzstärksten Companies der Stadt zählte: nicht nur der Sound genügte gerade mal bescheidensten Ansprüchen, auch die spärliche Hüllengestaltung (weißes Blankocover mit dünnem Stempelaufdruck) zeugt von einem begrenzten Produktionsbudget. Dennoch bemerkte die Zeitschrift „Sounds“, dass „Epitaph in jüngster Zeit explosive Hochpotenz bewiesen. Einander ergänzend - und das nicht nur auf Platte - ist dass Zusammenspiel beider Lead-Gitarristen, die in bestimmter Weise den Stil der Gruppe gefestigt haben“.

Im Sommer 1974 wechselte Epitah erneut den Schlagzeuger aus (für Wielert kam der frühere ''Karthago''-Drummer Norbert „Panzer“ Lehmann) und startete im Oktober auf eine weitere USA-Reise. Doch hohe Transportkosten aufgrund zu langer Anfahrtswege und im Vergleich dazu allzu geringe Zuschauerzahlen zwangen die Band zur Rückkehr nach Deutschland. Da obendrein ihre amerikanische Plattenfirma Konkurs angemeldet hatte und die Musiker fürchteten, für die Schulden von „Billingsgate“ gerade stehen zu müssen, lösten sich Epitaph im Januar [1975] auf.

„Wir waren gezwungen, ein paar Monate zu pausieren“, gab die Band bekannt. „Diese Zeit nutzten unsere Anwälte, um die Übersee-Verträge zu beenden“. Der Kontrakt mit der Company endete offiziell am 88. August 1975, dementsprechend gab es bereits ab Mitte August die Gruppe wieder. Neben Jackson, Kolbe und Waltz trommelte zunächst erneut McGillivray, bei einer Fernsehaufzeichnung für den Rockpalast half kurzfristig auch der spätere Eloy-Drummer Fritz Randow aus. Im Sommer 1977 verließen Klaus Walz und Bernd Kolbe die Band, für sie kamen der Gitarrist Heinz Glass, der Bassist Harvery Janssen und zusätzlich Keyboarder Michael Karch.

Nach einem Konzert in Budapest vor mehr als 30.000 Zuschauern unterschrieben Epitaph 1979 einen Vertrag beim deutschen Plattenlabel „Brain“ und lieferte die Alben „Return to Reality“ (1979) und „See You in Alaska“ ab. Ohne Keyboarder, dafür wieder „kraftvoll und erdverbunden“ (Hamburger Morgenpost), präsentierten sich Epitaph auf ihrem '81er Livealbum, das während der „See You in Alaska“-Tour in Wertheim, Elztal (Odenwald) und Triburg mitgeschnitten wurde. Ab Herbst reformierte Jackson noch einmal die quasi Urbesetzung (mit Walz, Kolbe und Lehmann) und produzierte für die kleine Plattenfirma „Rockport“ das Werk „Danger Man“, das der „Musik Express“ jedoch als „belangloses Album“ empfand. Nachdem 1983 die komplette Anlage der Band in Dortmund gestohlen wurde, und Epitaph abermals völlig mittellos dastanden, löste Jackson die Band endgültig auf: „Die finanziellen Bedingungen bei 'Rockport' waren nicht die besten gewesen, der Verlust der Anlage wirkte auf uns zusätzlich wie der letzte Tritt in den Hintern.“ Klaus Walz wechselte nach dem Ausstieg von Gitarrist Klaus Hess zu der Hannoverschen Formation Jane.

Bernd Kolbe und Cliff Jackson veröffentlichten ab 1988 mit der Hardrock Band Domain (die ursprünglich Kingdom hieß) drei Studioalben. Zwischenzeitlich zählte auch Kolbe zum Line-up von Jane. Im Frühjahr 1998 bastelte er erneut an einem Domain-Album.

2001 startete Epitaph ein Comeback mit einem Konzert in der Lindenbrauerei Unna mit der Besetzung Cliff Jackson, Bernd Kolbe, Heinz Glass und Jim McGillivray. Ein Mitschnitt wurde auf CD veröffentlicht. Nach dem Reunionkonzert stieg McGillivray wieder aus, für ihn kam Achim Wielert zurück in die Band. Seit September 2007 ist auch das neue Album „Remember The Daze“ im Handel, eine fantastische CD, mit überaus kraftvollen, melodiösen Hard-Rock-Songs.

www.epitaph-band.de

Vorverkaufsstellen

Vorverkaufsstellen in Hamm:

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Oberonstraße 20-21, 59067 Hamm, Telefon: 02381/44891

Westfälischer Anzeiger:
Gutenberg-Straße 1, 59065 Hamm, Telefon: 02381/105148

Ticket-Corner:
Oststraße 47, 59065 Hamm, Telefon: 02381/926155

Karten-Vorbestellungen auch unter info(at)kulturwerkstatt-hamm(dot)de

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Sie überweisen den entsprechenden Betrag auf unser Konto, und wir senden Ihnen umgehend die Tickets per Post zu.

Kurzübersicht

Men in Blues - Klaus “Major” Heuser (BAP) & Richard Bargel & Band

Donna Dean und Lena & Mad Ties

Stoffbunker: Toxin To Salvation

Lená & Mad Ties

Blues Booze - („Hammer-Spitze“)

Eurovision-Song-Contest

n-xt - („Hammer-Spitze“)

Stier - „Livehaftig und hart“

The Buddy Whittington Band

Altobellis & Friends

Return – „Tanz in den Mai“

Roger Trash & Band - “Landstreichler-Tour 2010”

Epitaph - „Dancing with Ghosts-Tour 2010“

Deathstruction - („Hammer-Spitze“)

These Day´s - „The Songs of Bon Jovi”

One Eye Open - “Livingroom-Blues”

Ten Years After – “The Evolution-Tour”

Fast Friendship - („Hammer-Spitze“)

Hells Balls - A Tribute to AC/DC -

Local Vision Band Contest

Nette Begleitung - („Hammer-Spitze“)


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