Später mischten sie als eine der wenigen deutschen Bands den WDR-Rockpalast auf.
Schon damals gehörten Bassist Walter Stoever sowie Keyboarder Charlie Steinberg zum Aufgebot.
Mitte der Achtziger löste sich die Combo auf, und obwohl sie sich regelmäßig zum öffentlichen Familientreffen wieder zusammenfanden, ging jedes Mitglied unabhängig vom anderen fortan eigene Wege. Stier beispielsweise schrieb als Schauspieler die Schlagzeilen, wirkte u.a. in dem Wim-Wenders-Film "Himmel über Berlin" mit.
Der geniale Erfinder Charlie Steinberg erhielt für seine Software-Entwicklungen „Cubase“, „VST“ und „Nuendo“ eine Grammy-Nominierung.
Im Jahr 2007 schlossen sich die Drei - verstärkt durch den Songwriter und Gitarrist Lee C. Pinsky (der_SoundMetZger, früher bei Gebrüder Engel und Jana) sowie Schlagzeuger Tom Günzel (Guttapercha, Ceridwen, Cheekbone), zu einer neuen Gruppe zusammen. STIER, die älteste Newcomer-Band Deutschlands war geboren!
Erst jüngst hat das Quintett sein erstes Album mit dem Titel „reden“ eingespielt. Als Chef hinter den Reglern fungierte Siggi Bemm, in der Branche als „Marilyn Manson der Produzenten“ bekannt. Er hat etwa den harten Sound von Bands wie "Kreator", "The Gathering", "Therion" und anderen Protagonisten kreiert, zugleich auf Peter Maffays Longplayer „X“ für ungewohnt heftige Klänge gesorgt.


